Dr. Matthias Baxmann

Diplomhistoriker
Studium Geschichte an der Universität Leipzig (Karl-Marx-Universität)
Promotion Dr. phil. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Beruflicher Werdegang:
Wissenschaftlicher Assistent/Oberassistent Hochschule für Bauwesen Cottbus
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Brandenburgische Technische Universität Cottbus
Eigenes Büro für Technikgeschichte, Industriekultur und Industriearchäologie
Lehraufträge an der HTW Berlin und Technische Universität Bergakademie Freiberg
Freier Mitarbeiter und Sprecher der AG „Industriekultur“ der Internationalen Bauausstellung Fürst-Pückler-Land 200O-2010
Derzeit: Referent Denkmale der Technik und Industrie am Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum
Langjähriger Sprecher der Arbeitsgruppe „Industriedenkmalpflege“ der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger der Bundesrepublik Deutschland
Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik.
Mitglied der Deutschen Wasserhistorischen Gesellschaft e.V.
Mitglied der Georg-Agricola-Gesellschaft zur Förderung der Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik e.V.
Mitglied diverser Fördervereine, u.a. Gründungsmitglied Förderverein Besucherbergwerk F60 e.V.
Zahlreiche Publikationen und Vorträge zur Geschichte der Technik, Industriekultur und Industriearchäologie, Schwerpunkt Land Brandenburg

Wasserwege
Schleusen, Wehre und Kanäle in Brandenburg

„Es geht mit den Geschichten wie mit Strömen, die erst da ihre Wichtigkeit erlangen, wo sie anfangen, schiffbar zu werden.“ Friedrich der Große Das preußische Kernland zwischen Elbe und Oder verfügte am Anfang des 19. Jahrhunderts nach Frankreich und England über das größte zusammenhängende Wasserstraßennetz in Europa. An der Schwelle zum Industriezeitalter war es etwa 800 km lang und zeichnete sich durch eindrucksvolle wasserbauliche Anlagen aus. Es öffnete vor allem Berlin als bedeutendem Gewerbe- und Handelszentrum in der Mitte Europas das Tor zur Welt. Die preußischen Herrscher trieben seit der frühen Neuzeit den Ausbau der brandenburgischen Gewässer im Dienste der Landesentwicklung voran und bewiesen damit eine weitsichtige Verkehrsinfrastrukturpolitik. »

240 Seiten, Hardcover
ISBN: 978-3-939629-48-1

Der L&H Verlag

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